Fakt ist: Ein hohles Herz ist sowohl bei biologisch angebauten als auch bei wilden Wassermelonen üblich. Es handelt sich um ein rein natürliches, mechanisches Phänomen und nicht um die Folge giftiger Chemikalien.
Wann kann man Wassermelonen essen und wann nicht?
Der Zustand der Wassermelone – was bedeutet er? Ist sie unbedenklich?
Nur Risse (das Fruchtfleisch ist fest und riecht süß): Das klassische „hohle Herz“. Die Wassermelone schmeckt oft sogar noch süßer, da sich um die Risse herum Zucker konzentriert. Ja, guten Appetit!
Das Fruchtfleisch ist matschig, schleimig oder riecht sauer: Die Wassermelone ist überreif, gärt oder faulet. Nein, weg damit!
Fazit: Wenn die Wassermelone normal riecht, eine schöne Farbe und eine normale Form hat, sind Risse in der Mitte lediglich ein optischer Mangel. Im Gegenteil, eine solche Wassermelone ist paradoxerweise sehr süß.