Diese Überschrift klingt vielleicht nach Clickbait, aber hinter den „genialen Tricks“ mit der Mikrowelle stecken oft ganz normale Physik und Chemie. Eine günstige Mikrowelle funktioniert nach genau demselben Prinzip wie die teuerste: Sie versetzt Wassermoleküle mithilfe von Mikrowellenstrahlung mit einer Frequenz von etwa 2,45 GHz in Schwingung.
Falls Sie sich fragen, welchen „genialen Trick“ der Autor des Artikels gemeint hat, war es wahrscheinlich einer dieser bewährten Kniffe:
- Ausgetrocknetes Gebäck und Pommes retten
Hartes Brot oder Brötchen: Wickeln Sie sie in ein feuchtes Papiertuch und legen Sie sie für 10–20 Sekunden in die Mikrowelle. Das Wasser im Tuch verdampft, und das Gebäck wird wieder wunderbar weich.
Aufgeweichte Chips: Wenn Ihre Chips oder Cracker zu Hause aufgeweicht sind, legen Sie sie kurz auf ein Küchenpapier in die Mikrowelle. Dadurch wird die überschüssige Feuchtigkeit aufgesaugt und die Chips werden wieder knusprig.
- Maximaler Saft aus Zitrusfrüchten
Sie möchten eine Zitrone, Limette oder Orange auspressen? Erhitzen Sie die Frucht 15–20 Sekunden lang bei höchster Stufe in der Mikrowelle. Die Mikrowellen brechen die Zellwände im Inneren der Frucht auf, sodass Sie bis zu einem Drittel mehr Saft erhalten und das Auspressen viel einfacher wird. - Knoblauch und Tomaten mühelos schälen
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz