Was man neben Knoblauch pflanzen kann, um eine reiche und schädlingsfreie Ernte zu erzielen…

Knoblauch ist im Garten ein echter Bodyguard: Durch seine intensiven Schwefelverbindungen und ätherischen Öle vertreibt er von Natur aus viele Schädlinge (wie Wühlmäuse, Schnecken, Blattläuse und Spinnmilben) und beugt Pilzerkrankungen vor.

Wenn Sie ihn geschickt mit den richtigen Nachbarn kombinieren (Mischkultur), profitiert nicht nur der Knoblauch, sondern das gesamte Beet.

Hier sind die besten Partner für Knoblauch, um Schädlinge fernzuhalten und das Wachstum zu boosten:

Die Traumpartner im Knoblauchbeet

  • Erdbeeren (Der absolute Klassiker): Erdbeeren und Knoblauch sind beste Freunde. Der Knoblauch schützt die Erdbeeren effektiv vor Grauschimmel (einer häufigen Pilzerkrankung) und hält die gefürchtete Erdbeermilbe fern. Im Gegenzug nutzen die Pflanzen den Platz im Beet optimal aus.
  • Tomaten: Knoblauch schützt Tomaten vor der lästigen Spinnmilbe und mindert das Risiko für die gefürchtete Kraut- und Braunfäule. Zudem wird oft behauptet, dass Knoblauch den Geschmack der Tomaten verfeinert.
  • Karotten & Möhren: Der Geruch von Knoblauch verwirrt die Möhrenfliege, sodass sie Ihre Karotten gar nicht erst findet. Umgekehrt vertreiben Karotten die lästigen Thripse vom Knoblauch.
  • Gurken & Zucchini: Knoblauch wirkt wie ein natürliches Schutzschild gegen Mehltau und andere Pilzerkrankungen, für die Kürbisgewächse sehr anfällig sind.

Diese Kräuter bringen doppelt Nutzen

  • Kamille: Kamille tut fast jeder Pflanze gut. Neben dem Knoblauch gepflanzt, kann sie dessen Aroma intensivieren und stärkt die Widerstandskraft der Knoblauchknollen gegen bodenbürtige Krankheiten.
  • Dill: Lockt nützliche Insekten (wie Schwebfliegen) an, deren Larven kurzen Prozess mit Blattläusen machen.

🚫 Achtung: Die schlechten Nachbarn (Bloß nicht kombinieren!)

 

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz

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