So lagern Sie Pecorino: Tipps, damit dieser Käse frisch und schmackhaft bleibt

Pecorino ist das würzige Gold der italienischen Küche. Weil es sich dabei um einen traditionellen Schafskäse handelt, der je nach Reifegrad (FrescoSemi-Stagionato oder Stagionato) unterschiedlich viel Feuchtigkeit enthält, braucht er bei der Lagerung ein bisschen Aufmerksamkeit.

Wenn du ihn falsch einpackst, verliert er entweder sein Aroma, trocknet steinhart aus oder fängt im schlimmsten Fall an zu schimmeln. Mit diesen Tipps bleibt dein Pecorino im heimischen Kühlschrank wochenlang perfekt aromatisch:

Das A und O: Die richtige Verpackung

Bitte befreie den Käse nach dem Kauf so schnell wie möglich aus der supermarkttypischen Plastikfolie. Darunter kann der Käse nicht „atmen“, das austretende Kondenswasser sammelt sich und sorgt für schnellen Schimmel.

Die besten Alternativen:

  • Käsepapier: Die beste Wahl. Es hat eine beschichtete Innenseite, die Feuchtigkeit reguliert, lässt aber dennoch Luft an den Käse. Du kannst oft einfach an der Käsetheke nach ein paar Extra-Bögen fragen.
  • Bienenwachstücher: Eine geniale, nachhaltige Option für Hartkäse. Das Wachs schützt den Pecorino vorm Austrocknen, ist aber atmungsaktiv und wirkt leicht antibakteriell.
  • Pergament- oder Backpapier: Wenn du nichts anderes da hast, wickle den Käse locker in Backpapier und lege ihn dann in eine Tupperdose, deren Deckel du nicht ganz fest verschließt.

Der perfekte Platz im Kühlschrank

Käse mag es kühl, aber nicht eisig.

  • Das Gemüsefach: Platzierte den eingewickelten Pecorino im Gemüsefach deines Kühlschranks. Dort herrschen meist die konstantesten Temperaturen (optimal sind etwa 6 °C bis 8 °C) und die Luftfeuchtigkeit ist etwas höher, was den Käse vorm Austrocknen schützt.

Reifegrad beachten: Fresco vs. Stagionato

 

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz

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