„Ihre Anthurie blüht nicht? Hier ist der Grund.“ 4 einfache Tricks für eine üppige Blütenpracht Ihrer roten Anthurie

 

🍹 Trick 3: Kalium und Phosphor (Stickstoff ignorieren)
Wenn Sie Ihre Anthurie mit einem herkömmlichen Zimmerpflanzendünger düngen, geben Sie ihr wahrscheinlich zu viel Stickstoff. Die Folge? Riesige, schöne grüne Blätter, aber keine Blüten.

So geht’s: Wechseln Sie zu einem Dünger für blühende Pflanzen (z. B. flüssiger Orchideen- oder Zierblumendünger), der einen hohen Anteil an Phosphor und Kalium enthält. Diese Elemente regen die Blütenknospenbildung direkt an.
Häufigkeit: Düngen Sie während der Wachstumsperiode (Frühling bis Frühherbst) alle 14 Tage mit der halben Konzentration gemäß Packungsanweisung.

🌡️ Trick 4: Luftfeuchtigkeit und Temperatur erhöhen
Anthurien benötigen tropische Bedingungen, um zu blühen. Trockene Heizkörperluft ist Gift für die Blütenbildung.

So geht’s: Stellen Sie den Topf auf eine mit Wasser gefüllte Schale mit Kieselsteinen (z. B. Blähton). Das Wasser verdunstet direkt unter der Pflanze, die Wurzeln stehen aber nicht im Wasser. Besprühen Sie die Blätter regelmäßig (aber Vorsicht: Nur die Blätter besprühen, nicht direkt die Blüten).

Temperatur: Halten Sie die Pflanze warm (idealerweise um die 21–25 °C) und schützen Sie sie vor allem vor Zugluft beim Lüften und vor Klimaanlagen.

💡 Extra-Tipp: Anthurien mögen es eng. Wenn Sie sie in einen zu großen Topf gepflanzt haben, füllt sie den Raum zunächst mit Wurzeln und Blättern aus. Sie beginnt erst zu blühen, wenn der Wurzelballen den Topf vollständig umschließt. Sparen Sie also Geld beim Umtopfen in einen größeren Topf!

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