Gurken gehören zu den Starkzehrern und sind echte Sensibelchen, was Wasser und Kälte angeht. Mit dem richtigen Futter und ein paar Handgriffen im Beet kannst du den Ertrag aber massiv steigern.
Hier sind die 6 besten Tipps für eine reiche Ernte und das Geheimnis des perfekten Gurkendüngers.
Der beste Dünger für Gurken
Gurken haben zwei unterschiedliche Lebensphasen, in denen sie verschiedene Nährstoffe brauchen. Der absolute “Geheimtipp” ist deshalb eine Kombination aus organischen Klassikern:
- Für den Start (Wachstum & Blätter): Kompost & PferdemistGurken lieben Humus. Mische schon beim Pflanzen reichlich reifen Kompost oder pelletierten Pferdemist ins Beet. Das liefert reichlich Stickstoff für kräftige Triebe.
- Für die Ernte (Blüten & Früchte): Brennnessel-Beinwell-JaucheSobald die Gurke blüht, braucht sie weniger Stickstoff, dafür aber jede Menge Kalium. Ein kaliumreicher Dünger sorgt für knackige, saftige Früchte und stärkt die Pflanze gegen Krankheiten. Eine selbst angesetzte Jauche aus Brennnesseln (Stickstoff) und Beinwellblättern (Kalium) im Verhältnis 1:1 ist der beste biologische Dünger überhaupt. Alle 1 bis 2 Wochen verdünnt (1:10) gießen.
Mineraldünger-Warnung: Nutze mineralischen Blaudünger nur sehr vorsichtig. Gurken reagieren extrem empfindlich auf zu hohe Salzkonzentrationen im Boden. Organische Dünger sind sicherer und nachhaltiger.
6 Tipps für eine reiche Gurkenernte
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz