Das ist kein Clickbait mehr, sondern ein absoluter kulinarischer Klassiker, den unsere Großeltern regelmäßig zubereiteten – und das aus gutem Grund! Selbstgemachtes Räucherfleisch, im eigenen Saft gegart (oft auch „im Glas geräuchert“ oder „Kellerjuwel“ genannt), ist mit gekauftem Dosenfleisch einfach nicht zu vergleichen. Kein Schnellsalz (Nitritmischung), keine Chemikalien, nur sauberes Fleisch, Salz, etwas Knoblauch und ehrlicher Rauch.
Wenn Sie es ausprobieren oder sich einfach daran erinnern möchten, finden Sie hier eine bewährte Methode, wie Sie Fleisch monatelang haltbar und zart machen:
Welches Fleischstück wählen? Am besten eine Kombination. Schweinebauch ist ideal (er sorgt für Saftigkeit und Fett, das ein köstliches Gelee ergibt) und Schweinenacken oder -schulter (für magere Stücke).
So erzielen Sie das beste Ergebnis:
Räuchern: Marinieren Sie das Fleisch zunächst in Salz (nach Belieben mit Knoblauch) und räuchern Sie es. Es muss nicht vollständig trocken geräuchert werden – es reicht, wenn es die richtige Farbe und ein wunderbares Raucharoma erhält.
Abfüllen in Gläser: Schneiden Sie das geräucherte Fleisch in größere Würfel oder Blöcke und füllen Sie es in saubere, sterilisierte Gläser. Legen Sie das Fleisch dicht aneinander, lassen Sie aber etwa 2 cm Platz unter dem Rand.
Saft als Basis: Geben Sie einige Esslöffel saubere Brühe oder abgekochtes Wasser in jedes Glas (bis etwa 1/4 der Fleischhöhe). Für eine bessere Gelierung können Sie ein Stück geräucherte Haut hinzufügen. Weitere Gewürze sind in der Regel nicht nötig, da das Fleisch bereits den Geschmack des Räucherofens hat.
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz