Ein altes Hausmittel erlebt sein Comeback

Wie geht das?
• Wählen Sie je nach Verfügbarkeit frischen oder getrockneten Rosmarin.
• Die Blätter leicht zerdrücken, um die ätherischen Öle freizusetzen
• Verwenden Sie gefiltertes Wasser für einen reineren Geschmack
• Passen Sie die Brühzeit der gewünschten Stärke an.
• Fügen Sie bei Bedarf natürliche Süßungsmittel hinzu.
Variationen
• Rosmarin- und Minztee zur Förderung der Verdauung
• Rosmarin-Ingwer-Aufguss zur Stärkung des Immunsystems
• Rosmarin-Zitronen-Detox-Tee
• Rosmarin-Eistee als erfrischendes Sommergetränk
• Rosmarin- und Kamillenmischung zur Entspannung
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Beratung
• Rosmarin sollte man nicht überdosieren: Mäßigung ist der Schlüssel.
• Verwenden Sie stets saubere, pestizidfreie Kräuter.
• Für optimale Ergebnisse trinken Sie 1 bis 2 Tassen pro Tag.
• Vermeiden Sie sehr hohe Konzentrationen.
• Getrockneten Rosmarin in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
Ernährung
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