Neben Sulforaphan enthält Brokkoli zahlreiche weitere bioaktive Verbindungen.
Indol-3-Carbinol
Dieser Stoff wird im Zusammenhang mit hormonellen Stoffwechselprozessen untersucht.
Isothiocyanate
Diese schwefelhaltigen Verbindungen tragen zum charakteristischen Geschmack von Brokkoli bei.
Zudem besitzen sie antioxidative Eigenschaften.
Glucosinolate
Sie sind typisch für Kreuzblütler und werden seit Jahren wissenschaftlich erforscht.
Brokkoli und die Herzgesundheit
Die Kombination aus Ballaststoffen, Kalium, Magnesium und Antioxidantien macht Brokkoli zu einem interessanten Bestandteil einer herzfreundlichen Ernährung.
Diese Nährstoffe können dabei helfen:
- Einen normalen Blutdruck zu unterstützen
- Die Gefäßfunktion zu fördern
- Entzündungsprozesse zu regulieren
- Die allgemeine Herz-Kreislauf-Gesundheit zu unterstützen
Natürlich ersetzt kein einzelnes Lebensmittel eine ausgewogene Ernährung, doch Brokkoli kann einen wertvollen Beitrag leisten.
Unterstützung der Verdauung
Brokkoli enthält eine beachtliche Menge an Ballaststoffen.
Diese fördern:
- Eine normale Darmfunktion
- Ein längeres Sättigungsgefühl
- Die Darmgesundheit
- Die Vielfalt der Darmflora
Eine ballaststoffreiche Ernährung wird allgemein mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht.
Gut für die Knochengesundheit
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz